Montag, 25. März 2013
Waiting for nothing
Ich warte. Sehr lange. Auf was? Auf alles und jeden. Ich bin schon da und warte nur in stiller Ungewissheit, in naiver Treue und mit unbegründeter Hoffnung. Ich gehe einfach davon aus, dass etwas passieren wird. Wie in einer Soap. Es fehlt nur noch die Filmmusik. Geigen werden gestrichen, die Gitarren werden gezupft. Die Tasten des Klaviers werden angeschlagen. Ich seufze. Lange und leise. So wie ich lebe. Auf meine Weise.

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