Samstag, 9. März 2013
Vorgenommen... nicht gemacht
endlosschleife, 18:46h
ja wie ist das schön. Der Samstag ist lang und kann innovativ genutzt werden. Ich bin heute morgen aufgestanden und habe mir im Kopf eine Liste geschrieben, mit Dingen, die ich endlich tun kann ohne Stress in der Woche zu haben. Ich wollte heute Englisch lernen, mein Zimmer aufräumen, Hausaufgaben machen und Gitarre üben. Jajaja, da hat wohl mein Hirn die Abrechnung ohne mich gemacht... Ich weiß nicht, wie ich das immer hinkriege, aber mein Tag war dann am Ende nicht mal halb so produktiv. Statt den Sachen, die ich UNBEDINGT erledigen wollte, hab ich dann doch nichts gemacht, stattdessen habe ich mich der Kunst des Faulenzens gewidmet und es geschafft nichts auch nur ansatzweises Produktives zu tun. Da frage ich mich nur eins: Was mache ich eigentlich den ganzen Tag?! :o :D
Eure Endlosschleife
Eure Endlosschleife
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tama,
Samstag, 9. März 2013, 19:02
Um diese Frage zu beantworten, wäre es hilfreich, ein Zeittagebuch zu führen: Eine Spalte für halbe Stunden (z.B. 8.30 Uhr - 12.00 Uhr) und eine Spalte für die Tätigkeiten (z.B. schlafen, Sport, essen, Englisch lernen,...).
Ich würde das so zwei bis drei Wochen machen - dann sieht man, wo Verbesserungsbedarf bezüglich des eigenen Wohlfühlens ist.
Und zu To-Do-Listen: Die sollte man wirklich schriftlich machen. Ist verbindlicher.
Ich würde das so zwei bis drei Wochen machen - dann sieht man, wo Verbesserungsbedarf bezüglich des eigenen Wohlfühlens ist.
Und zu To-Do-Listen: Die sollte man wirklich schriftlich machen. Ist verbindlicher.
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